Heilpraktiker Franz W. Suhre, DO.CN®
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Homöopathie

Die Homöopathie "semilia similibus curantur" (ähnliches mit ähnlichem heilen) geht zurück auf den Deutschen Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann, veröffentlicht  erstmalig Ende 1700. Es wird ein in der Natur vorkommender Stoff gesucht, der in der Urform (Urtinktur) gleiche oder ähnliche Symtome einer bestehenden Krankheit bei einem gesunden Menschen hervorrufen kann. In hümöopathischer  Potenzierung können nach der homöopathischen Lehre durch die Gabe von  Tropfen, Tabletten oder Globuli die "ähnliche" Krankheit geheilt werden.

 

Von der Chinarinde, welche Fieber bei einem gesunden Menschen erzeugen kann,  ging Hahnemann bereits  Ende 1700 davon aus, daß Chinarinde bei einem Fieberkranken in homöopathischer Verdünnung ("Potenzierung")  Heilwirkung ausübt. Es wird ein Stoff (Urtinktur) "potenziert", in dem laut Organon der Heilkunst Hahnemanns ein Quäntchen Chinarinde mit neun "Quäntchen" Wasser oder Alkohol mit zehn "Schüttelschlägen" gemischt (potenziert) wird, um eine Chinarinde D1 zu erhalten. Davon wird wieder ein Quäntchen genommen und mit neun Quäntchen Wasser und zehn Schüttelschlägen gemischt um eine Chinarinde D2 zu erhalten, usw.. Bei einer C-Potenz ist das Mischungsverhätlnis 1:99.

 

 

Die Homöopathie wird von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin, kaum anerkannt. Dagegen wohl als besondere Therapierichtung vom Gesetzgeber. Homöopathische Präperate unterliegen strengen Zulassungsbestimmungen, vor allem, wenn andere Anwendungsgebiete beansprucht werden.

 

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